…denn ein Tag an dem man nicht lacht, ist ein verlorener Tag!

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Zitat

Presseartikel: Frau will zu oft …, Mann ruft Polizei

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Leitsprüche für 2012

* Ich lese keine Anleitungen… Ich drücke Knöpfe bis es klappt.

* Wenn ich ein Vogel wäre, wüsste ich ganz genau, wen ich als Erstes anscheißen würde!

* Toll wie ich immer meine Sachen vor mir selbst verstecken kann!

* Frauen sind Engel…und wenn man ihnen die Flügel bricht, fliegen sie weiter…auf einem Besen! Sie sind ja schließlich flexibel

* Guter Sex ist, wenn selbst die Nachbarn danach eine rauchen.

* Das ist kein Speck! Das ist erotische Nutzfläche!

* Warum darf man Tiere töten und sie essen, aber nicht Pflanzen pflücken und sie rauchen?!

* Als Gott die Frauen schuf, versprach er, dass ideale Frauen an jeder Ecke zu finden sein werden…Und dann machte er die Erde rund.

* Auf meinem Grabstein soll stehen: „Guck nicht so doof, ich läge jetzt auch lieber am Strand!“

* Habe gelesen, dass letztes Jahr 4.153.237 Leute geheiratet haben. Ich will keinen Stress machen, aber sollte das nicht eine gerade Zahl sein?

* Die Nachbarskinder haben mich zur Wasserschlacht herausgefordert. Bin dabei! Warte nur noch bis das Wasser kocht.

* Das heißt jetzt nicht mehr emanzipierte Singlefrau, sondern Alleinlebende mit Frustrationshintergrund.

* Kennt ihr diesen Moment, in dem plötzlich alles Sinn ergibt, und man merkt, dass der ganze Scheiß sich wirklich lohnt? Ich auch nicht!

* Frauen und Männer gucken aus völlig verschiedenen Gründen gerne Filme, bei denen man Taschentücher braucht.

* Frau im WDR auf Frage, was ein ‚Zwerchfell‘ sei… „Ich trage nie Kleidung aus Zwerchfell – mir tun die Zwerche leid…“

ein gemeinsamer Abend aus verschiedenen Ansichten…

Perspektive 1
Unterhalten sich zwei Arbeitskolleginnen. Sagt die eine: „Gestern Nacht hatte er mal wieder mit mir geschlafen.“
„Meiner auch!“ antwortet die andere.
„Und wie war’s?“
„Es war furchtbar. Er kam nachhause, hat sein Abendessen runtergeschlungen, ist auf mich drauf, war nach 5 Minuten fertig, hat sich umgedreht und geschlafen. Wie war’s bei dir?“
„Ach, es war so unglaublich! Als ich heim kam gingen wir sofort zum Essen bei einem romantischen Italiener. Dann sind wir bestimmt eine Stunde durch die Stadt gebummelt. Als wir wieder in der Wohnung waren hat er überall Kerzen angezündet und das Vorspiel hat sich mindestens eine Stunde hingezogen. Dann hat er mich bestimmt eine Stunde lang ganz zärtlich genommen und danach haben wir noch eine Stunde gequatscht. Es war märchenhaft!“

Perspektive 2
In einem anderen Büro, ein paar Straßen weiter, unterhalten sich die beiden Männer.
„Und? Hast gestern?“
„Aber wie! Kam heim, Abendessen stand schon auf’m Tisch. Weggeputzt wie nix, dann die Alte gevögelt und gemeinsam eingepennt. Besser geht’s nicht. Und bei Dir?“
„Katastrophe! Ich hab vergessen die Stromrechnung zu bezahlen, also sind wir zu so ’nem Edel Italiener zum Abendessen und sie hat sich das teuerste Essen auf der Karte bestellt! Also hatte ich keine Kohle mehr für’s Taxi und wir sind zu Fuß heim. Weil kein Strom war habe ich überall Kerzen angezündet. Mann war ich sauer! Ich hab ’ne Stunde gebraucht einen hoch zu kriegen, genau so lange um endlich zu kommen und als es dann vorbei war, war ich so sauer, dass ich eine Stunde lang nicht einschlafen konnte. Und die ganze Zeit war die Alte nur am labern.“

der Morgen danach

Er zwingt sich die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttisch. Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, daß im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt die Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch: “Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!” Also geht er in die Küche und tatsächlich – da steht ein fertig gemachtes Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und ißt. Er fragt ihn: “Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?” Sein Sohn sagt: “Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewußtlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist. “Verwirrt fragt er weiter: “Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt und das Frühstück auf dem Tisch?” “Ach das!” antwortet ihm sein Sohn, “Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: ‘Hände weg, Du Schlampe, ich bin glücklich verheiratet.”

Ein selbstverschuldeter Kater: 100 Euro

Kaputte Möbel: 250 Euro

Frühstück: 10 Euro

Im richtigen Moment das Richtige sagen: unbezahlbar