…denn ein Tag an dem man nicht lacht, ist ein verlorener Tag!

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die Katze die nicht raus wollte…

Wir waren fertig angezogen um feiern zu gehen. Nachtlicht angemacht, Anrufbeantworter eingeschaltet, Wellensittiche zugedeckt und Katze raus auf den Hof gejagt.

Dann haben wir das Taxi angerufen, das war dann auch schnell da. Als wir aus dem Haus gingen, ist die Katze durch die Beine wieder ins Haus geschlüpft.

Das wollten wir aber nicht, denn immer wenn sie allein im Haus ist, versucht sie die Wellensittiche zu fressen!

Meine Frau ist schon mal ins Taxi rein und ich bin zurück ins Haus um die Katze erneut raus zu jagen. Die hat sich aber nicht so einfach raus jagen lassen.

Während dessen hat meine Frau, die nicht wollte dass der Taxifahrer weiß, dass das Haus leer sein wird, ihm erzählt, dass ich gleich wieder komme.

Sie erzählte ihm, ich wäre noch mal rein, um der Schwiegermutter „Gute Nacht“ zu sagen.

Nach ein paar Minuten saß ich dann auch schon im Taxi, entschuldigte mich beim Taxifahrer, dass es etwas gedauert hat.

Dann sagte ich zu meiner Frau:

„Die blöde Kuh hat sich nicht fangen lassen, hat sich unter`s Bett verkrochen. Also musste ich mit dem Besen ran, um sie in den Arsch zu schubsen, damit sie raus kriecht. Sie hat dann versucht abzuhauen, aber ich hab sie am Hals erwischt.

Damit sie nicht kratzt, hab ich sie in eine Decke gewickelt. Dann hab ich sie die Treppe runter getragen und wieder auf dem Hof raus geschmissen !
Ich hoffe die scheißt nicht wieder ins Gemüsebeet rein wie das letzte mal…“

Im Taxi herrschte Totenstille …

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ein gemeinsamer Abend aus verschiedenen Ansichten…

Perspektive 1
Unterhalten sich zwei Arbeitskolleginnen. Sagt die eine: „Gestern Nacht hatte er mal wieder mit mir geschlafen.“
„Meiner auch!“ antwortet die andere.
„Und wie war’s?“
„Es war furchtbar. Er kam nachhause, hat sein Abendessen runtergeschlungen, ist auf mich drauf, war nach 5 Minuten fertig, hat sich umgedreht und geschlafen. Wie war’s bei dir?“
„Ach, es war so unglaublich! Als ich heim kam gingen wir sofort zum Essen bei einem romantischen Italiener. Dann sind wir bestimmt eine Stunde durch die Stadt gebummelt. Als wir wieder in der Wohnung waren hat er überall Kerzen angezündet und das Vorspiel hat sich mindestens eine Stunde hingezogen. Dann hat er mich bestimmt eine Stunde lang ganz zärtlich genommen und danach haben wir noch eine Stunde gequatscht. Es war märchenhaft!“

Perspektive 2
In einem anderen Büro, ein paar Straßen weiter, unterhalten sich die beiden Männer.
„Und? Hast gestern?“
„Aber wie! Kam heim, Abendessen stand schon auf’m Tisch. Weggeputzt wie nix, dann die Alte gevögelt und gemeinsam eingepennt. Besser geht’s nicht. Und bei Dir?“
„Katastrophe! Ich hab vergessen die Stromrechnung zu bezahlen, also sind wir zu so ’nem Edel Italiener zum Abendessen und sie hat sich das teuerste Essen auf der Karte bestellt! Also hatte ich keine Kohle mehr für’s Taxi und wir sind zu Fuß heim. Weil kein Strom war habe ich überall Kerzen angezündet. Mann war ich sauer! Ich hab ’ne Stunde gebraucht einen hoch zu kriegen, genau so lange um endlich zu kommen und als es dann vorbei war, war ich so sauer, dass ich eine Stunde lang nicht einschlafen konnte. Und die ganze Zeit war die Alte nur am labern.“

Kaufleute und Techniker, zwei Geschichten aus dem Leben

Die Erste …
Elf Leute hingen an einem Seil von einem Hubschrauber. Es waren zehn Kaufleute und ein Techniker. Da das Seil nicht stark genug war, um alle zu halten, beschlossen sie, dass einer loslassen müsste, weil sie sonst alle abstürzen würden. Sie konnten sich nicht entscheiden, wer das sein sollte, bis schließlich der Techniker eine sehr berührende Rede hielt und sagte, er würde freiwillig loslassen, weil Ingenieure es gewohnt seien alles für ihre Firma zu tun, ihre Familien aufzugeben, der Firma alles zu schenken, Überstunden zu schieben und nichts dafür zurückzubekommen. Als er damit fertig war, begannen alle Kaufleute zu klatschen…

Moral:
Unterschätze nie die Macht des Technikers.

Die Zweite …
Eine Gruppe von Technikern und eine Gruppe von Kaufleuten fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder Kaufmann besitzt eine Fahrkarte. Die ganze Gruppe der Techniker hat aber nur eine einzige Karte gelöst. Die Kaufleute schütteln darüber nur den Kopf und freuen sich insgeheim darauf, dass die arroganten Techniker mal eins auf die Mütze bekommen.
Plötzlich ruft einer der Techniker: „Der Schaffner kommt!“ Daraufhin springen alle Techniker auf und zwängen sich in eine Toilette. Der Schaffner kontrolliert die Kaufleute. Als er sieht, dass das WC besetzt ist, klopft er an die Tür: „Die Fahrkarte bitte!“ Einer der Techniker schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch, der Schaffner zieht zufrieden ab.
Auf der Rückfahrt beschließen die Kaufleute, denselben Trick anzuwenden. Sie kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe und sind sehr verwundert, als sie merken, dass die Techniker diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben. Nach einiger Zeit ruft wieder einer der Techniker: „Der Schaffner kommt!“ Sofort stürzen die Kaufleute in eine der Toiletten und schließen sich ein.
Die Techniker machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen WC. Bevor der letzte Techniker die Toilette betritt, klopft er bei den Kaufleuten an: „Die Fahrkarte bitte!“

Und die Moral von der Geschichte?

Kaufleute wenden zwar gern die Methoden der Techniker an. Aber sie verstehen sie nicht wirklich!