…denn ein Tag an dem man nicht lacht, ist ein verlorener Tag!

Archiv für die Kategorie ‘Berufe’

Flübe mit Air Berlin…

Die folgenden Durchsagen wurden in verschiedenen
Flugzeugen tatsächlich vom Kapitän oder der Crew
über Lautsprecher in die Kabine durchgegeben: (mehr …)

arsch@…de als Firmenemail-Adresse…?

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Scheißtag auf der Arbeit gehabt? Dann bitte lesen…

Falls Du mal wieder einen dieser „Ich-hasse-meinen-Job“-Tage hast, versuche es damit: Gehe nach Feierabend in eine Apotheke und gehe zu den Fieberthermometern.
Kaufe ein Analthermometer der Marke „Johnson & Johnson“ (versichere Dich, dass es dieser Hersteller ist!).
Wenn Du zu Hause bist, schließe Deine Türen ab, steck Dein Telefon aus und stell Deine Klingel ab.
Du darfst nicht gestört werden!
Zieh Dir bequeme Kleidung an und mache es Dir in Deinem Bett so richtig gemütlich.
Jetzt öffne die Packung und nimm das Analthermometer zur Hand. Leg es vorsichtig neben Dich auf das Bett, sodass es nicht beschädigt wird. Nimm nun die Packungsbeilage heraus und lies sie Dir durch.
Du wirst auf den folgenden Satz stoßen:
„Jedes Analthermometer der Marke „Johnson & Johnson“ ist persönlich getestet Nun schließ Deine Augen und wiederhole den folgenden Satz fünfmal ganz laut: „Ich bin so glücklich, dass ich nicht in der Qualitätskontrolle bei der Firma „Johnson & Johnson“ arbeite!!“.
Merke Dir: Es gibt immer irgendwo jemanden, mit einem schlechteren Job als Deinen! In diesem Sinne noch einen schönen Arbeitstag!

Gruß Bimbalon

Welche eine Truppe…?

„Eine Ossibraut, ein Vietnamese, ein Rollstuhlfahrer und ein Schwuler kommen in eine Kneipe. Da fragt der Wirt: „Was seid ihr denn für komische Vögel?“ Darauf der Rollstuhlfahrer „Bundesregierung!

Kaufleute und Techniker, zwei Geschichten aus dem Leben

Die Erste …
Elf Leute hingen an einem Seil von einem Hubschrauber. Es waren zehn Kaufleute und ein Techniker. Da das Seil nicht stark genug war, um alle zu halten, beschlossen sie, dass einer loslassen müsste, weil sie sonst alle abstürzen würden. Sie konnten sich nicht entscheiden, wer das sein sollte, bis schließlich der Techniker eine sehr berührende Rede hielt und sagte, er würde freiwillig loslassen, weil Ingenieure es gewohnt seien alles für ihre Firma zu tun, ihre Familien aufzugeben, der Firma alles zu schenken, Überstunden zu schieben und nichts dafür zurückzubekommen. Als er damit fertig war, begannen alle Kaufleute zu klatschen…

Moral:
Unterschätze nie die Macht des Technikers.

Die Zweite …
Eine Gruppe von Technikern und eine Gruppe von Kaufleuten fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder Kaufmann besitzt eine Fahrkarte. Die ganze Gruppe der Techniker hat aber nur eine einzige Karte gelöst. Die Kaufleute schütteln darüber nur den Kopf und freuen sich insgeheim darauf, dass die arroganten Techniker mal eins auf die Mütze bekommen.
Plötzlich ruft einer der Techniker: „Der Schaffner kommt!“ Daraufhin springen alle Techniker auf und zwängen sich in eine Toilette. Der Schaffner kontrolliert die Kaufleute. Als er sieht, dass das WC besetzt ist, klopft er an die Tür: „Die Fahrkarte bitte!“ Einer der Techniker schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch, der Schaffner zieht zufrieden ab.
Auf der Rückfahrt beschließen die Kaufleute, denselben Trick anzuwenden. Sie kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe und sind sehr verwundert, als sie merken, dass die Techniker diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben. Nach einiger Zeit ruft wieder einer der Techniker: „Der Schaffner kommt!“ Sofort stürzen die Kaufleute in eine der Toiletten und schließen sich ein.
Die Techniker machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen WC. Bevor der letzte Techniker die Toilette betritt, klopft er bei den Kaufleuten an: „Die Fahrkarte bitte!“

Und die Moral von der Geschichte?

Kaufleute wenden zwar gern die Methoden der Techniker an. Aber sie verstehen sie nicht wirklich!

hessisches Bewerbungsschreiben

Guude,

isch hab Ihnne Ihr Adress vonerem Kumpel gekrischt un vielleischt habbe se ja ebbes für misch, z.B. als Hausmaista.

Isch heiß Karl-Heinz Gebbard, die Kumpels nenne mich allerdings “Schobbe”.

Geborn bin isch am 25.10.55 in Hanau. Isch seh zwar älter aus, aber isch war auch lang krank. Mei Schulaubildung is12 Jahr Grundschul GroßKrotzebosch mit anschließender Lehre als Feinmeschaniker, Einzelhandelskaufmann un dann Gas-Wasser Installateur.

Die erste zwei warn nix, die dritt hab isch dann 1989 abgeschlosse. Dadenach war isch korz für 5 Jahr net verfügbar (isch will net drübber redde, dumm Sach – vergesse beim Aldi zu bezahle…).

Isch bin handwecklisch äußest geschickt un deschnisch wersiehrt und hätt auch grad Zeit, da mein letzter Chef net mit mir zurechtgekomme is.Dazu uß isch sagge, daß isch hin und widder gerne mal ein zwitscher, aber net uff de Abbeit, höschsten in de Frühstüchspaus und Mittagspaus, unn aach e klaa Kaffepaus werd ja wohl drin sein. Mer werd ja aach viel ruhischer ach so em klaane Hütsche, Sie wisse schon, gell. Aber zurück zu dämm Grund vo meim Schreibe. Isch such Abbeit. Jetzt aach net grad so rischtich was Schweres (mer werd ja net jinger, gell), eher sowas mit beuffsischtische von Wohnunge unn Schigganiern von Leut, die wo da drin wohne – des kann isch.

Des letzte mal war isch aach Hausmeister innerem Hochhaus, unn glaab isch hab mer da so e paar Fertischkeide angeeischnet, die wo mir bei Ihne helfe könnt.

Isch kann sehr gut:

– Über de Hof brülle
– Kinner vom Rase verscheusche
– Autos uffschreibe die am falsche Packplatz stehe
– Fußbäll platt schtesche
– Türn uffschtemme odda eitrede
– Im Keller rummgeistern
– Putzplän kontrolliern
– Schmierfinke bei de Polizei abliffern
– Auslänner trietze
– un sowas alls

Außeren hab isch aach wie gesacht Heizungbauer gelernt. Bei de GWS Koth in Heddernheim. Leider sinn die Zeuschnisse irschendwie verschlampt worn, net von mir, da bin isch sehr gewissenhaft, des muß en annern gewese sein. Aber Hand uffs Herz – nur Aanser. Isch dät misch freue, wenn Sie mir Geleschenheid gäbe däte misch emal persehnlisch vorzustelle.

(Isch dät auch e klaa Likörsche mitbringe – da babbelt sisch leichter, gell).

Ansonsten verbleib isch

Ihnne Ihrn Karl-Heinz Gebbard

PS. Vor 11:00 gehts net, da hab isch Frühschobbe

Alle neune

Glosse: Der Spritpreis hat sich in den vergangenen 50 Jahren kaum verändert, Auszug aus dem Main Echo vom 06.01.2012:

Von Klaus Erich

Die Festsetzung des Spritpreises ist eines der großen Geheimnisse der Menschheit. Dieser Satz ist eigentlich keine schlechte Einleitung für eine Glosse, wäre da nicht das hässliche Wort Festsetzung gleich zu Beginn. Unter Journalisten sind nämlich Hauptwörter, die auf -ung enden total verpönt, weil man bei denen überhaupt nicht weiß: wer, wo, was, wann, wie und warum tut. – Genauso verhält es sich jedoch mit dem Spritpreis. Fröhlich saust er rauf und runter und kein Mensch kann erklären, woran es liegt. Am Ölpreis, am Dollar, am Vollmond …?

Der ADAC beschäftigt seit Jahren eine eigene Mathematikabteilung zur Dechiffrierung irgendwelcher logischer Muster. Bisher jedoch mit magerem Ergebnis: Mal heißt es, der Montagabend sei ein günstiger Zeitpunkt, den Tank zu füllen, dann wieder der Donnerstagmorgen. Die Trefferquote liegt in etwa auf dem Niveau der Bauernregeln. Mit Logik oder Marktwirtschaft hat dies jedenfalls nichts zu tun. Doch was lässt die Zahlen auf den Anzeigentafeln der Tankstellen rotieren?

Es muss etwas völlig Irrationales oder gar Verrücktes sein. Spekulationen sind Tür und Tor geöffnet: Orientiert sich der Spritpreis vielleicht am aktuellen systolischen Blutdruckwert des Shell-Vorstandsvorsitzenden? Der schwankt im Laufe des Tages zwischen 161 und 152, und schon haben wir die Preisentwicklung für einen Liter Super V Power. Natürlich darf auch der Chef von BP mal ran: zum Beispiel beim Diesel. Dazu nimmt er dann möglicherweise die Quersumme aus der Oberweite seiner brasilianischen Model-Freundin (96 cm), multipliziert mit den Millionen für die Kosten des Scheidungsanwalts, sagen wir mal zehn, schon haben wir einen Dieselpreis von 1,50 Euro. Auf ähnliche Weise fließen natürlich auch die Golfergebnisse des Texaco-Bosses und die Prostatawerte des Exxon-Vorstandsvorsitzenden mit ein.

Solche Phänomene kennt man sonst nur nur aus der Chaosforschung oder vom aktuellen Zinssatz für den Hauskredit von Christian Wulff.